Medienkonzept der Adolf-Kolping Schule

Inhaltsangabe

1.Analyse und Ausrichtung
1.1      Ist-Zustand
1.1.1   Bestandsanalyse
1.1.2   Bedarfsanalyse
1.2      Motive und Ziele
1.3      Bezüge zum Lehrplan

2. Ziele der Adolf-Kolping-Schule
2.1      Mediennutzungskonzept für die Klassen1 und 2
2.2      Mediennutzungskonzept für die Klassen 3 und 4
2.3      Mediennutzungskonzept für den Nachmittagsbereich

3. Fortbildungsperspektiven

4. Abschließende Bemerkung 

5. Quellen

1. Analyse und Ausrichtung

„Indem die Medien selbst zum Gegenstand der Arbeit im Unterricht werden, erfahren die Schülerinnen und Schüler Möglichkeiten und Beschränkungen einer durch Medien geprägten Lebenswirklichkeit. Die systematische Arbeit mit Medien trägt dazu bei, die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler zu entwickeln“ (Richtlinien und Lehrpläne NRW, S.15).

Medien sind in der heutigen Zeit ein fester Bestandteil der Lebenswelt der Kinder, mit der sie selbstverständlich aufwachsen. Neben klassischen Printmedien, Spielkonsolen und Smartphones wird vor allem das Internet genutzt. Hierbei kommen jedoch Fragen und Unsicherheiten auf: Wie komme ich an bestimmte Informationen, wie gehe ich mit meinen Daten um, wie darf ich mit Inhalten umgehen und woran erkenne ich glaubwürdige Informationen. Auch im Hinblick auf die berufliche Zukunft der Schüler[1] ist es unumgänglich, dass mediale Grundkompetenzen im Umgang mit digitalen Medien frühzeitig vermittelt werden.

Daher ist es Aufgabe der Schule, diese Entwicklung aufzugreifen und das zentrale Bildungsanliegen zu unterstützen.

Mediale Grundkompetenzen mit Medien müssen von der Schule bestmöglich gefördert werden. Schwerpunktmäßig sollte der Umgang mit digitalen Medien fokussiert und die Informationsbeschaffung im Internet sowie die Kommunikation in sozialen Medien thematisiert werden. Die gezielte Förderung von Medienkompetenz, Aufklärungsarbeit und die kompetente Nutzung im Unterricht helfen den Schülern, einen verantwortungsbewussten Umgang mit Medien zu lernen.

Dabei ist jedoch auch wichtig, ältere Medin wie beispielsweise DVD und CD- Spieler, weiterhin zu nutzen und zur Vermittlung von Lerninhalten einzusetzen. 

Das Lernen mit Medien und über Medien ist ein lebenslanger Prozess, welcher stetig aktualisiert werden muss und einer ständigen Reflexion und stetigen Auseinandersetzung unterliegt. 

1.1  Ist-Zustand 
1.1.1     Bestandsanalyse 

In jedem Klassenraum (8 Klassenräume) befindet sich ein CD- Spieler mit USB-Anschluss. Im Mehrzweckraum können DVDs über einen Fernseher abgespielt werden. Zusätzlich kann ein Videorecorder eingesetzt werden. Auch befindet sich ein Flachbildfernseher mit USB-Anschluss sowie BlueRay-Player in den Räumlichkeiten der Betreuung, der von den Klassen genutzt werden kann. Immer häufiger kommen auch Lehrfilme oder kurze Videosequenzen zum vertiefenden Erklären eines Lerninhaltes zum Einsatz.

Dem Kollegium steht ein tragbarer Beamer ohne zusätzliche Funktionen und mit geringer Auflösung zur Verfügung. Im Lehrerzimmer befinden sich zwei PCs mit Internetzugang sowie ein Schwarz-Weiß-Drucker, der mit den Computern verbunden ist

Des Weiteren wurde die Schule vor einem Jahr mit zwei portablen JBL-Lautsprecherboxen ausgestattet. Diese werden für Schulfeste bzw. für den Sportunterricht verwendet. 

Der PC-Raum ist mit sechs intakten Computern, aktualisiert auf Windows10 mit Flachbildschirmen ausgestattet. Diese sind mit dem Internet verbunden. Allerdings sind Standardprogramme zur Textverarbeitung (Bsp.: Word, Excel…) nicht vorhanden. Installiert sind folgende Programme: Lernwerkstatt, Zahlenzorro; Bumblebee ist im Laufe des Jahres 2019 ausgelaufen. Kleingruppen nutzen die PCs für das Arbeiten an der Lernsoftware Antolin, um ihre Lesekompetenz zu trainieren. Ein Schwarz-Weiß-Drucker steht den Kindern zur Verfügung. 

Kürzlich wurden zwei Lehrkräfte im Zuge eines Pilotprojektes mit je einem iPad ausgestattet. So soll der Umgang mit dem iPad in den Klassen erprobt werden. Der Zugang zum Internet besteht jedoch nur im Verwaltungstrakt und ist in den Klassen nicht zugänglich, sodass das Arbeiten mit dem iPad in den Klassen zunächst nur offline gebraucht werden kann. 

Pro Trakt / Etage gibt es einen Tageslichtschreiber und eine Projektionsfläche befindet sich in jedem Klassenraum.


1.1.2 Bedarfsanalyse

An unserer Schule werden bereits ab Klasse 1 diverse Medien eingesetzt, nämlich im Rahmen von Förderstunden, Kleingruppen im Computerraum. Diese Kleingruppen nutzen die Lernprogramme „Lernwerkstatt“ und „Antolin“. Mithilfe ihrer persönlichen Zugangsdaten erhalten die Kinder die Möglichkeit, kontinuierlich entsprechend ihres Lernstandes sowie ihrer Interessen Aufgabenformate zu üben und zu vertiefen. Allerdings kann das kontinuierliche Lernen mit Medien nicht in ausreichendem Maße stattfinden, da die technische Ausstattung, die Anzahl der Geräte sowie die Instandhaltung der Gerätschaften nicht gegeben sind.  Dies bedingt den Ausbau und die Modernisierung des Computerraums.

Bedarfsgerecht ist eine Ausstattung mit bis zu 15 PCs sowie deren Wartung; Kopfhörer mit Mikrofonen (Sprech-/Hörinteraktionen mit Software), Lautsprecher, PC-Tische. Die PCs sollten mit verschiedenen Lernsoftware und Programmen wie Word / Pages, … plus Internetzugang ausgestattet sein. Ein Farbdrucker (Kompaktgerät: Scanner, Drucker, Kopierer) sollte in diesem Raum vorhanden sein, damit Kinder, aber auch Lehrer verschiedene Dokumente bearbeiten können. Ein Lehrercomputer, der auf alle Schüler-PCs zugreifen kann, ermöglicht den Überblick und Austausch über den Lernprozess jedes einzelnen Schülers. So erwerben die Schülerinnen und Schüler Grundlagen in der Nutzung von Computern und der rechnergestützten Arbeit, dem Schreiben mithilfe einer Tastatur oder der Computermaus, die über die zumeist „touch“-bezogene Arbeitsweise an einem Tablet hinausgeht.

Bei Bedarf hat jede Lehrkraft den Zugriff auf die digitale Ausstattung und kann diese für die digitale Arbeit und den digitalen Austausch nutzen. Somit könnte der PC-Raum verstärkt multifunktional genutzt werden.

Neu anzuschaffen wären außerdem CD-Spieler mit Bluetooth-Funktion und Fernbedienung. Hiermit wäre die Lehrkraft flexibler und könnte den CD-Spieler aus jeglicher Position im Klassenraum steuern. 

Ein Audiogerät zur Aufnahme ist fächerübergreifend für den Lernprozess sehr sinnvoll und motivierend. In den Fächern Deutsch und Englisch können die Schüler ihre eigene Stimme wiederholt anhören und reflektieren. Außerdem kann dialogisches Sprechen in Gruppen mit diesem Audiogerät aufgenommen, der gesamten Klasse mehrfach abgespielt und im Plenum auf verschiedene Kriterien hin überprüft werden. Im Musikunterricht können Geräusche analysiert werden. Außerdem können Schüler motiviert werden, selbst musikalisch aktiv zu werden.

Ein portabler Audiowürfel sowie Mikrofone und Headsets sind bei größeren Veranstaltungen (Musical, Sportfeste, Schulfeste (Einschulung, Verabschiedung) notwendig. Für diese Veranstaltungen, aber auch für die Mediennutzung im Rahmen eines Schülerprojektes (Schülerzeitung) sind des Weiteren digitale Fotoapparate ein unumgängliches Instrument. 

Um Lehrfilme in den Lernprozess einbetten zu können, ist ein Internetzugang in den Klassenräumen (wlan) unabdingbar. So können beispielsweise Edmond-Filme oder weitere Lehrfilme genutzt werden und dadurch verschiedene Sinne angesprochen werden, welches das ganzheitliche Lernen weiter unterstützt. Hierfür bieten sich iPads sehr gut an: Die Lehrkraft kann den Unterricht zu Hause weiterhin vorbereiten (Filme herunterladen, Dokumente erstellen, …), die in der Klasse im Unterricht genutzt werden können. Voraussetzung wäre, dass jede Lehrkraft ein eigenes iPad zur Verfügung gestellt bekommt. Hierdurch wird gesichert, dass Kollegen sich mit dem iPad auseinandersetzen und dies im Unterricht sinnvoll und sicher einsetzen können.

Zudem ist die Verfügbarkeit von iPads für Kinderhände unabdingbar, um Schülerinnen und Schülern den digitalen Umgang mit Medien zu ermöglichen und näher zu bringen. Hierfür werden vier Klassensätze benötigt, die in einer entsprechenden Vorrichtung aufbewahrt werden sollen. Zur Visualisierung könnten Dokumentenkameras (inklusive Ständer) dienen, alternativ können die iPads als Dokumentenkamera genutzt werden, hierfür wird dann gegebenenfalls ein Ständer benötigt. Unser Fokus liegt bei diesem Konzept auf der Nutzung eines großen Flachbildfernsehers mit Internetzugang und Bluetooth sowie weiterer Anschlussmöglichkeiten. Dieser dient nicht nur der Visualisierung, sondern der Fernseher fungiert auch als Audiogerät. Er wird hinter der Tafel angebracht, sodass die Tafel weiterhin als Medium dienen kann. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das Fernsehgerät durch Apple TV mit dem Lehrer-iPad, aber auch mit den iPads der Kinder verbunden werden kann. So können nicht nur Lehrdokumente, welche sich auf dem Lehrer-iPad befinden, Thema des Unterrichts werden, sondern auch Schülerergebnisse, die im Plenum (durch die Übertragung auf dem Fernseher) besprochen werden können. Durch den noch zu schaffenden Internetzugang über wlan im gesamten Schulgebäude lassen sich unterrichtliche Schülerprojekte durch Online-Recherchen, dem Einbinden moderner Informationswege, dem Veröffentlichen oder auch dem Vergleich mit veröffentlichten Lösungen, weiterentwickeln, sowie kritisch reflektieren.

Für alle Geräte und Anschaffungen benötigen wir kompetente Unterstützung durch einen Fachmann, welcher uns bei der Einrichtung sowie bei der Wartung und Reparatur kontinuierlich behilflich ist.

Des Weiteren bedarf es der Unterstützung der Stadt Lüdenscheid und des Landes NRW, um dieses Konzept umzusetzen

1.2 Motive und Ziele

Kinder und Jugendlichen sollen sich die Fähigkeiten zu einem selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Umgang mit den Anforderungen der derzeitigen Medienwelt aneignen. Dies ist eine Voraussetzung für einen Kinder und Jugend-Medienschutz, aber auch eine Schlüsselkompetenz zur Teilhabe an der digitalen Gesellschaft (Q1, S.3). 

Dies zeigt, wie groß der Bildungsauftrag der Schule diesbezüglich ist. Deshalb verfolgen wir mit unserem Medienkonzept das Ziel, einen kreativen, selbstbestimmten, aktiven und kritischen Umgang mit aktuellen und künftigen Medienentwicklungen und Kommunikationsmitteln den Schülern zu vermitteln (Q2, S.15). Weiterhin ist unser Ziel, das Lernen mit Medien systematisch in den Unterricht einzubringen. So erwerben die Schüler Kenntnisse und Fertigkeiten, um auf die Herausforderungen in einer medialen Umwelt adäquat reagieren zu können. 

Das Medienkonzept bietet dem gesamten Kollegium eine transparente und zielführende Gestaltung der Lernumgebung und Unterrichtsorganisation im digitalen Kontext.

Mit Hilfe der getroffenen Vereinbarungen zu Kriterien und Standards bezüglich der Lerninhalte, -methoden und -materialien, erfahren Kollegen eine deutliche Arbeitserleichterung bei ihrer Unterrichtsplanung und -durchführung (Q3).

Aber auch Eltern und Schülern bringt das Medienkonzept Verlässlichkeit und Transparenz. Lerninhalte werden von gemeinsam festgelegten Standards bestimmt und sind jedem zugänglich.

Die Erstellung dieses Konzeptes ist Teil der Schulprogrammarbeit, sodass der Schulträger dieses als Orientierung nutzen kann und Investitionen langfristig geplant werden können.


1.3 Bezüge zum Lehrplan

Der Lehrplan beschreibt den Umgang mit Medien als notwendigen Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schulen in NRW.

Die Richtlinien des Lehrplans NRWs stellen Folgendes hierzu dar:

„Die elektronischen Informations- und Kommunikationstechnologien sind ebenso wie die traditionellen Medien, Hilfsmittel des Lernens und Gegenstand des Unterrichts.“

sowie

„Der Unterricht in der Grundschule vermittelt den Kindern eine Orientierung über wichtige Informationsmöglichkeiten und leitet sie an, vorhandene Informations- und Kommunikationsmedien zu nutzen.“ 

Auf die Lehrpläne der verschiedenen Fächer werden wir im nächsten Kapitel eingehen.

2. Ziele der Adolf-Kolping-Schule

Es ist ein Auftrag an uns als Schule, aber auch unser Anliegen, diesem Bildungs-und Erziehungsauftrag gerecht zu werden und zum einen die Medienkompetenz der Schüler zu stärken, aber auch jene mit diesen Medien zu erziehen.

Ein weiterer Gedanke ist der Ausbau der Internetpräsenz der Schule (www.kolping-schule.net). Durch das Medienkonzept und seine Umsetzung werden Schüler verstärkt in das Schulleben integriert und können an der Außenwirkung der Schule mitwirken. Dies fördert außerdem die Schreibmotivation bzw. die Lesemotivation, aber auch die Identifikation mit der Schule- ganz getreu unserem Motto: Miteinander leben und lernen! 

Darum soll zukünftig die Ausstattung der Adolf-Kolping-Schule mit Hard- und Software stetig verbessert werden. 

Die folgenden Unterkapitel bieten eine Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten der Nutzung der digitalen Medien in den entsprechenden Jahrgangsstufen. Grundlegend ist der Lehrplan NRW, der mit dem Medienkompetenzrahmen NRW ergänzt wird.

Insbesondere auch Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf können von der Nutzung digitaler Medien im schulischen Umfeld zusätzlich profitieren. Verschiedene Lerninhalte lassen sich auf spielerische Art und Weise vertiefen und wiederholen. Diese sind in den Überlegungen mitgedacht, können aber aufgrund mangelnder digitaler Ausstattung nur begrenzt eingesetzt werden. So warten bspw. Software-Anwendungen oder digitale Begleitung der Schülerinnen und Schüler im Schultag noch auf die entsprechende Hardware-Ausstattung.

Da wir eine offene Ganztagsschule sind, kann der Tabelle im nächsten Kapitel entnommen werden, wie in der ganztägigen Erweiterung die Medienkompetenz der Schüler gefördert und gefordert wird. 

Die Betreuung hat sich bewusst dafür entschieden, zurzeit keine weiteren digitalen Medien in ihrem Arbeitsalltag mit den Kindern zu installieren. Hier soll der Fokus auf den Ausbau der sozialen Fähigkeiten und des Umgangs miteinander anhand analoger interaktiver Medien im Ausgleich zum digitalisierten Unterricht stehen.

Von Klasse 1 beginnend führen wir den Medienpass NRW sukzessiv ein, sodass die Basiskompetenzen am Ende der Grundschulzeit von allen Kindern erworben werden.

Um eine erfolgreiche Umsetzung des Medienkonzeptes sichern zu können, kommt nicht nur dem Gesamtkollegium, sondern auch der Schulleitung eine Schlüsselfunktion zu. Denn diese fungiert als Vermittler zwischen der Konferenz und dem Schulträger. 

Die Schule hat eine sehr heterogene Schülerschaft. Einige Schüler haben Deutsch als Zweitsprache und oft einen Sprachförderbedarf. Durch die Nutzung entsprechender Medien kann dieser Nachteil in gewissem Maße ausgeglichen werden.

3.Fortbildungsperspektiven

Die Förderung der Medienkompetenz der Lehrerinnen und Lehrer ist der Ausgangspunkt für die Umsetzung des Mediengebrauchs. Durch die dadurch geschaffene Flexibilität im Unterricht werden offenere Unterrichtsformen und Schüleraktivität geschaffen.

Das Kollegium benötigt Unterstützung in der Bedienung, um Software und Geräte sicher nutzen zu können und den Umgang mit diesen den Kindern zu lehren. Vorzugsweise sollte diese Unterstützung eines Fachmannes aus der örtlichen Umgebung sein, damit er die allgemeine Ausstattungssituation adäquat einschätzen kann. Neue Unterrichtskonzepte können auf diesem Wege ebenso angeleitet werden. Auch können gängige Unterrichtsformen mit neuen Erkenntnissen verknüpft werden. 

4. Abschließende Bemerkung 

Unser Medienkonzept ist Teil unseres Schulprogrammes und wird somit stetig überarbeitet und an die Gegebenheiten angepasst. Um die Ziele dieses Konzeptes erreichen zu können, nämlich den kritisch reflektierten Umgang mit Medien sowie basale Medienkompetenzen zu vermitteln, ist es notwendig, über eine zeitgemäße Ausstattung mit digitalen Endgeräten sowie Hard- und Software zu verfügen. Die Bedarfsanalyse dient hier der Orientierung bezüglich der Anschaffung. 

5.Quelle

Hg.: Medienberatung NRW- LVR- Zentrum für Medien und Bildung LWL- Medienzentrum für Westfalen, Düsseldorf 2014, bezeichnet im Fließtext als „Q1“

Hg.: Stadt Dortmund, Fachbereich Schule, Regionales Bildungsbüro, Medienzentrum, Konzepterstellung: Mechthild Becker, Dr. Detlef Garbe, Klaus Korff, Wilfred Paschvoss, Dortmund 2006, bezeichnet im Fließtext als „Q2“

Hg.: LVR-Zentrum für Medien und Bildung- Medienproduktion Sachgebiet Audio, Video, Multimedia, Düsseldorf 2017; www. medienberatung.schulministerium.nrw.de/medienkonzept/bezeichnet im Fließtext als  „Q3“.

Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: Richtlinien und Lehrpläne. Schule in NRW Nr. 2012, Ritterbach Verlag, 2012

Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: Richtlinien und Lehrpläne. Schule in NRW Nr. 2012, Ritterbach Verlag, 2012

https://www.schulentwicklung.nrw.de/leahrpläne/upload/klp_gs/LP_GS_2008.pdf

https://www.medienpass.nrw.de/sites/default/files/media/LVR_ZMB_MKR_Rahmen_A4_v01.pdf

[1] In diesem Konzept wird für Schülerinnen und Schüler die männliche Form gewählt.

[2]

[3] https://www.medienpass.nrw.de/sites/default/files/media/LVR_ZMB_MKR_Rahmen_A4_v01.pdf